Der Demokratische Präsidentschaftskandidat Barack Hussein Obama hat sich gegen Reparationszahlungen an Nachkommen ehemaliger Sklaven in den USA ausgesprochen.
„Ich habe es in der Vergangenheit schon gesagt - und wiederhole es wieder - die beste Reparation die wir anbieten können sind gute Schulen in den Innenstädten und Jobs für die Arbeitslosen.” Barack Hussein Obama
Damit steht er im Wiederspruch zu einigen Afro-Amerikanischen Gruppen und deren Führer. Etwa zwei Dutzend Mitglieder des US-Kongresses unterstützen eine Vorlage, die eine Kommission einrichten will, die mögliche Reparationsmassnahmen untersuchen soll. Dazu würden direkte Zahlungen, aber auch soziale Programme gehören.
Das Barack Obama sich gegen Reparationen ausspricht dürfte auch Wahlkampftaktische Gründe haben. Er möchte den Eindruck vermeiden, über die Massen „schwarze” Anliegen zu forcieren.
Während sich das US-Repräsentantenhaus diese Woche für die Sklaverei entschuldigt hatte, ein historisch bemerkenswerter Vorgang, war in der entsprechenden Resolution keine Rede von Reparationen.
„Eine Entschuldigung ist angemessen, aber nicht spezielle hilfreich das Leben der schwarzen Amerikaner zu verbessern.” Barack Hussein Obama
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