Glückssträhne von Bundesrat Samuel Schmid scheint vorbei sein. Während sein Beitrag zur Abspaltung  „liberaler” Kräfte von der SVP noch mit dem Wohlwollen der Linken belohnt wurde, ist seine Leistung bei der Rekrutierung des Armee-Chefs massiv in der Kritik.
Der „Blick”, opportunistisch wie immer, übt sich in der medialen Exekution von Nef, während sein oberster Dienstherr schweigt.
Dieses Thema kommt für BR Samuel Schmid zum falschen Zeitpunkt, aber ist auch eine Belastung für die Neugründung  für die Bürgerlich-Demokratische-Partei (BDP).
Der „Skandal” vertreibt die Probleme der SVP aus den Schlagzeilen und belastet eines der Zugpferde der neuen Gruppierung. Vielleicht hätte Samuel Schmid die Ausahl des neuen Armee-Chef mit der gleichen Sorgfalt vollziehen sollen, wie er „seinen” Kampf gegen die SVP geplant hat. Aber vielleicht war er zu stark abgelenkt… . Â
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