Umweltschutz ist was für Weicheier, Kriegsgegner und Leute die immer noch nicht begriffen haben, welche innere Befriedigung entsteht, wenn man das Gaspedal bis zum Anschlag durchdrückt. George W. Bush gehört sicher nicht zu denjenigen, die jedem unbewiesenen Umwelt-Shocker-Weltuntergangs-Show-Act hinterher hecheln.
Was soll also das Tam-Tam, wenn man in Naturschutzreservaten nach Erdöl bohrt, oder noch besser im Küstennahen Gewässer ?
So knallt der Sadam-Fänger und Schutzheiliger des weltweiten Mobilitäts-Konsums, dem US-Kongress eine ölige Provokation entgegen. Schlagartig geraten dort die Obama-Fans in Aufruhr, liefern die erwartete Entrüstung.
„Seht her ihr lieben „Meine kleine Farm” Fans. Ich kämpfe für preiswerten Stoff an der Zapfsäule”, so oder ähnlich das Credo des konservativen Präsidenten.
Früher hatte man „Colts” und Sheriffsterne. Heute trägt man ein Versace-Brett vor dem Kopf und sitzt in einer spritfressenden Limousine. Freie Fahrt für die, die sich ihr unberührtes Stück Natur im Notfall immer noch kaufen können.  Alle anderen husten beim fahren, wegen der Luftverschmutzung und so… .
weitere info’s: spiegel.de , cbs news
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