Georg W. Bush, unser beliebter US-Kriegspräsident hat nichts dagegen einzuwenden, sollte Israel sich per Angriff auf den Iran selbstverteidigen.Â
Die USA und Israel glauben, die undurchsichtigen Mullahs planten sich die Atombombe zu zulegen und somit ihr „Tötungspotenzial” massiv zu steigern. Nicht gerade gemindert wurde die herrschende Sorge um das strategische Gleichgewicht in der Region durch die showmässige Demonstration der iranischen Raketentechnik. Dies hat Bush einem israelischen Diplomaten mitgeteilt. Nicht ohne zu vermerken, dass dies nur gelte, wenn die laufenden Verhandlungen scheitern würden. Die Israelis sind nun der Meinung sie hätten das sogenannte „Amber-Light” erhalten.
Das heisst: Bereite einen Angriff vor, warte aber mit einem Angriff und sag uns wenn du bereit bist.
Doch eine gewisse Entwarnung besteht. So haben Pentagon-Insider verlauten lassen, die Israelis hätten dem Präsidenten bis dato noch keinen überzeugenden Angriffsplan vorgelegt.
Quellen aus dem Pentagon lassen auch vermelden, dass die Administration Bush den Iran nicht angreifen würde. Klar ist aber auch das dieser „Gottestaat” in den Augen von Georg W. Bush eine Gefahr darstellt. Er ist überzeugt, dass der Iran die Atombombe anstrebt.
„In der kalten, zynischen Terminologie des Militärs ist Israel ein „One-Bomb Country”: Eine einzige Atombombe genügte, um den sieben Millionen Einwohner zählenden Kleinstaat zu vernichten.” Quelle:Die Zeit
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Doch sein eigenes Militär will sich nicht so recht für eine neue Front begeistern. Dies würde nur die Soldaten im Irak und in Afghanistan in noch grössere Gefahr bringen, heisst es. Die wirtschaftlichen Konsequenzen wären erst recht gar nicht abzusehen. Â
Einige Beobachter befürchten aber, die Israelis könnten versucht sein, noch vor dem Wechsel im weissen Haus, vollendete Tatsachen herzustellen. Ein Pentagon-Mitarbeiter drückte es so aus:
„Wäre ich ein Israeli, ich würde nicht warten.”Â
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