Perfekt. Ein perfekt sympathischer Panda bekämpft einen ziemlich bösen, aber durchaus irgendwie liebenswerten Bösewicht. Selbstverständlich und notwendigerweise gewinnt der Panda. Ein Film für die ganze Familie, wie beabsichtigt mit einem höchst mass an synthetischer Geschmeidigkeit. Die moralische Aussage ist klar, die Geschichte an sich nach den ersten Minuten vorhersehbar. Die fehlende Tiefe hilft sich sofort emotional mit den Figuren zu beschäftigen, ohne das einem dabei all zu viele „Warum’s” und „Weshalb’s” in den Sinn kommen könnten. Fast ist man wohlwollend überzeugt davon, dass der Inhalt zuerst von Marketingexperten entworfen wurde, eng abgestimmt mit den Partnern der „zusätzlichen Verwertungswege”. Ob Cola-Produzenten oder Happy-Meal-Kocher, von Actionfiguren ganz zu schweigen, alle dürften vom Setting dieses Films überzeugt sein.
Wäre dieser gut gemachter Streifen ein Getränk, es wäre sicher ein Softdrink.Â
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