Bürgerlich-Demokratische Partei Schweiz heisst sie und gewinnt sogleich den ersten Preis in der Kategorie „langweiligster Parteiname des Jahres”. Nun haben die liberalen und toleranten Bürgerlichen eine eigene Partei und können offen ihre Nase über die konservative, neoliberale SVP rümpfen. Ein grosser Vorteil, war man doch schon jahrzehntelang in der Gefangenschaft der „Blocher-Clique” und wurde zu Ämter und Positionen gepresst die wirklich schlimm waren. Eigentlich fängt man ja sehr gut an. Ein Bundesrat gehört schon zur Truppe, Regierungsrat, Grossräte und da werden sicher noch ein paar mehr dazu kommen. Ein Parteiprogramm kann man sehr schnell schreiben und auf geht’s zu grossen Wahlerfolgen.
„Die BDP bekenne sich zur freiheitlichen, demokratischen Staatsordnung auf der Grundlage von gegenseitiger Toleranz und Achtung gegenüber Mensch und Natur.”
Toll und beeindruckend. Hört man ein wenig genauer hin, merkt man aber bald, dass sich die „Lieblingsbürgerlichen” der Linken eigentlich vor allem darüber definieren, nicht so zu sein wie die JETZT-SVP. Man ist netter, offener, toleranter  und ja man hat die Unterstützung der Medien. Irgendwie ist man trendy. Das kann der Schweiz doch nur gut tun, oder ?Â
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