Ein tragischer Unfall. Doch die Frage nach der Verantwortung ist erlaubt. Was für einen Wert haben solche „Übungen” für die Schweizer Armee und was für ein Vertrauen kann man in die Fähigkeiten zur „Risikoeinschätzung” durch die verantwortlichen Dienststellen haben ?
Abgesehen von der Tatsache, dass es sicherlich Möglichkeiten zur „Teambildung” gibt die nicht lebensgefährlich sind, bleibt der Eindruck die Armee setze überzogene, schwach kontrollierte und letztendlich schwer einzuschätzende  Methoden zur „Ausbildung” ihrer Führungskräfte ein. Solche Übungen mögen momentan En Vogue sein, die Unfallopfer sind es nie.
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