Rigoros und ohne moralische Bedenken hat die burmesische Militärchunta ihr Volk im eisernen Griff. Nach wie vor wird die Verteilung von Lebensmitteln, Medizin und anderen Hilfsmitteln verzögert oder verunmöglicht. Unbeeindruckt vom Leid des eigenen Volkes und der Hilfsbereitschaft der internationalen Gemeinschaft schottet sie das Krisengebiet weiterhin ab.
Vorallem die Situation der Kinder wird durch Unterernährung immer bedrohlicher. Schon vor dem verheerenden Wirbelsturm galten bis zu 30 Prozent der Kinder als ungenügend ernährt. War der Wirbelsturm schon eine grosse Katastrophe, so ist die Regierung Burma’s ein fortwährendes Unglück für das eigene Volk.
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