Diese Forderung der Jugendsession ist berechtigt. Es ist das Wohl des Kindes das hier im Vordergrund zu stehen hat. Gut vorstellbar das diese Vorderung in konservativen Kreisen auf keine Begeisterung stossen wird. Die von Jugendverbänden organisierte Jugendsession trägt dazu bei das Thema wieder einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Beurteilung von Adoptionsgesuchen sollte objektiv von statten gehen und nicht beeinflusst sein von Vorurteilen und Diskriminierung. Ob eine Lebensgemeinschaft gleichgeschlechtlich ist oder nicht, bietet keine Aussage über die Qualität der Lebensumstände die es einem Kind bieten kann. Angesichts der Disskusionslage zu diesem Thema, ist in der Schweiz noch viel Überzeugungsarbeit zu leisten.
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