Es ist ein Monat der Katastrophen. In China sterben aufgrund eines Erdbebens tausende von Menschen und in Burma kämpfen die Menschen, die beim Wirbelsturm “Nargis” Hab und Gut verloren haben, noch mit den Folgen. Das Regime dort zeigt dabei sein menschenverachtendes Gesicht. Es verhinderte und verschleppte die schnelle Auslieferung von Hilfsgütern. Erst jetzt scheinen die Generäle bereit wirklich Hilfe ins Land zu lassen. Ein Grund dürfte wohl auch das Ende des Verfassungsreferendum sein. Trotz 100′000 Toten liessen sich die Machthaber nicht von der Durchführung abbringen.
Das Erdbeben in China hatte eine Stärke von 7.8 auf der Richterskala und war noch in Taiwan zu spüren. Die chinesische Regierung hat die Verlegung von 5000 Soldaten ins Krisengebiet veranlasst und auch der Regierungschef Wen Jiabao fliegt in die betroffene Region. Es scheint den Machthabern in Peking wichtig, hier schnelle Handlungsfähigkeit zu beweisen.
Popularity: 5% [?]

|
Stumble it
Digg it
Deli.icio.us
Technorati













