Ein Sprecher ihres Wahlkampfteams hat erklärt, sollte Hillary Clinton bis Anfang Juni keine Mehrheit hinter sich wissen, würde Sie Barack Obama unterstützen. Gleichzeitig hat das Team um Obama durchsickern lassen, man würde sich am 20. Mai zum Sieger der Vorwahlen der US-Demokraten erklären.
Massgebend für diese Entwicklung dürfte nicht nur der unaufholbare Rückstand an Delegiertenstimmen sein, sondern Hillary muss sich auch der Tatsache beugen, das ihr das Geld ausgeht. Ein historischer Zweikampf geht unweigerlich seinem Ende entgegen.
Ob hier die fähigste Persönnlichkeit den Sieg davon trägt wird die Zukunft zeigen.Â
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