Es war eine der letzten grossen Möglichkeiten von Hillary Clinton gleichzuziehen. Mindestens gefühlsmässig. Sie gestern einen Sieg in beiden US-Bundesstaaten benötig, um glaubhaft im Rennen zu bleiben. Indiana und North Carolina, diese Wahlen im Doppelpack, haben Barack Hussein Obama den benötigten Rückenwind gegeben. Nach dem Obama unter Druck geraten war, vor allem wegen seines ehemaligen Pastors und dessen Äusserungen, schien es kurze Zeit so, als könnte Clinton Profit daraus ziehen. Ihr knapper Sieg in Indiana und sein deutliches Resultat in North Carolina haben Hillary’s Erwartungen und Hoffnungen nicht erfüllt. Obama ist in der Anzahl gewonnener Delegiertenstimmen kaum mehr einzuholen. Nur ein Wunder könnte Clinton jetzt noch helfen. Das sie trotzdem im Rennen bleibt, hat etwas symbolisches und ist ein wenig auch der grossen Enttäuschung geschuldet, die die ehemalige, haushoche Favoritin empfinden muss. Die Clinton’s verlieren nicht gerne… .Â
Popularity: 6% [?]

|
Stumble it
Digg it
Deli.icio.us
Technorati













