Nicht war in der jüngeren Weltgeschichte so prägend wie die Terrorangriffe vom 11. September 2001 auf Ziele in den USA.
Diese Gewaltakte brachten letztendlich noch mehr Gewalt hervor, Krieg und Terror. Die Welt hat sich verändert seit diesen Tagen, der amerikanische Kriegswille ist verflogen. Die Situation im Irak und Afghanistan ist aber immer noch höchst kritisch, die Gewalt und damit der Tod sind alltäglich.
Papst Benedikt, der Deutsche, besucht nun aktuell die USA. Es ist ein guter Akt Ground Zero zu besuchen, den unschuldigen Opfern Tribut zu zollen. Seit den Terrorangriffen ist die Sicherheitslage nicht wirklich besser geworden, ganz im Gegenteil. Die Distanz zwischen Christen und Moslems scheint grösser, Miss-und Unverständnis sind offensichtlich. Der Krieg der USA muss erst noch beweisen, das die Folge eine positive Entwicklung im Irak und in der Region sein könnte.
Mit amerikanischen Opfern hat der jüngste Kreislauf der Gewalt begonnen. Sie sind ebenso unschuldig wie die Zivilisten im Irak, die Opfer verbrecherischer, gewalttätiger Ambitionen der politischen Akteure werden. Auch sie sollte Benedikt in seine Gebete miteinschliessen.
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