Der Kanton Bern macht gegen gewalttätige Computerspiele mobil. Quelle:tagesanzeiger.ch
Auch Schweizer Politiker scheinen den populistischen Wert dieses Themas zu erkennen. Die These, die eine direkte Verbindung zwischen Gewaltakten und sogenannten Killerspielen sieht, ist wissenschaftlich nur schwach belegt. Klar braucht es einen Jugendschutz, sprich eine Altersbegrenzung. Verbote wiederum vergrössern den Reiz und können im schlimmsten Fall kontraproduktiv sein.
Eine Portion Gewalt können sich die Jugendlichen jederzeit im Fernsehen holen.
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