Intensiv arbeitet Barack Hussein Obama an der Niederlage seiner Rivalin. Im amerikanische Wahlkampf wird selten etwas dem Zufall überlassen. So ist es selbstredend Taktik, wenn namhafte Unterstützer von Obama an die Presse gehen und fordern, Hillary Clinton solle aufgeben. Zum Wohle der Partei. Gleichzeitig fliessen, gemäss US-Medienberichten, namhafte Beträge vom Obama-Camp an die sogenannten Super-Delegierten. Diese werden letztendlich entscheiden, wer als Sieger aus diesem Wettkampf hervorgeht.
Hillary wiederum steht unter permanenter negativer Medien-Belagerung und versucht bis jetzt vergebens denn Trend zu brechen.
Doch Obama, der Magier, muss sich Sorgen machen. Mit jedem Tag der verstreicht nähert sich sein Image der Realität. Alles was über einen längeren Zeitraum wahrgenommen wird, ist gewöhnlich und nicht blättert so schnell ab, wie der Ruhm von gestern.
So ist es kaum verwunderlich das Barack Obama mit massivem Geldeinsatz in Pennsylvania versucht Hillary den politischen Todesstoss zu versetzten. Doch Geld ist viel, aber nicht alles!
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