Nichts deutet darauf hin das die SPD eine glaubwürdige Antwort auf die aktuelle politische Situation in Deutschland hat.
Kurt Beck, Nachlassverwalter eines grossen Erbes, scheint kraft-und ideenlos, was den Umgang mit der “die Linke” betrifft. Längst ist er zum Spielball des linken SPD-Flügel geworden und sucht nach Möglichkeiten sich den unrealistischen Forderungen dieser “sozialistischen” Partei anzunähern.
Diese Schritte nach Links aber verbauen ihm die Möglichkeit mit der SPD progressive Sozialkonzepte für die breite Wählerschicht zu definieren. Die Rahmenbedingungen für denn Sozialstaat der Zukunft werden ausserhalb Deutschlands definiert. Der Glaube an und der Ruf von Gewerkschaften, nach den Idealen einer vergangenen Epoche sind in ihrer prinzipiellen Zukunftsverweigerung fast ein wenig ärmlich.
Gerhard Schröder hat mit seiner Politik einen Realismus gezeigt, der bis zum heutigen Tag einmalig bleibt. Die momentane gute Wirtschaftslage ermöglicht einer breiten Schicht der deutschen Führungsebene der eigenen Verantwortung für eine gute Zukunft der Allgemeinheit zu entfliehen. Fast rauschhaft wird die Diskussion um Reformen und Konzepte, auf dem Alter des momentanen “Glücksgefühls” geopfert. Gerade die SPD müsste hier im Interesse des “kleinen” Mannes Weitblick beweisen.
Mit der aktuellen Führung stirbt die SPD langsam.
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