Es scheint das die chinesischen Sicherheitskräfte, allen Wellen von Verhaftungen und Hausdurchsungen zum Trotz, noch nicht in der Lage waren die Tibeter mundtot zu machen.
Es werden wohl auch nicht die Chinesen seien, die den Tibetern die Hoffnung auf eine Zukunft in kultureller Freiheit und religiöser Unabhängigkeit nehmen.
Die entmoralisierte Haltung der westlichen Welt gegenüber über China, ist der langsame Todesstoss für dieses alte Volk.
China hat sich mit seinen billigen Arbeitskräften und seinem grossen Absatzmarkt für westliche Produkte, längst das Recht erkauft, die Menschenrechte aktiv zu verletzten. Die Globalisierung hat nicht nur zu einer Verlagerung von Arbeitsplätzen geführt, sondern auch zu einem schleichenden Ausverkauf westlicher und damit auch europäischer Ideale.
Nur die öffentliche Meinung hat Politiker in eine Richtung “geprügelt”, wo sie leise Kritik an ihrem grössten Kunden üben müssen.
Die chinesische Führung wird weiter lächeln, wissend über die grösser werdende Ohnmacht ihrer Kritiker.
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