Die Gewalt im Tibet und die Reaktion des Westen’s auf diese Ereignisse wiederspiegeln die politisch-wirtschaftliche Machtsituation der Gegenwart.
Da mag Nancy Pelosi (Vorsitzende des US-Abgeordnetenhauses) medienwirksam zum Dalai Lama reisen und Hollwood-Star Richard Gere publicityträchtige “Pro-Tibet” Reden halten, es bleiben hilflose Gesten.
China’s Führung wird nicht von einem harten Kurs gegen tibetische “Aufständische” abrücken. Der Westen aber weiss um seine Ohnmacht, weiss um die allzu wichtigen wirtschaftlichen Bande mit China und letztendlich wissen Bush und Co ganz genau, dass sie nicht bereit sind die guten Beziehungen mit China für Tibet zu riskieren.
«Heute besuchen wir Euch in einer traurigen Zeit, um mit Euch das helle Licht der Wahrheit auf die Geschehnisse in Tibet zu richten» Nancy Pelosi
So ist es nicht überraschend das man den Eindruck gewinnen kann, die internationale Gemeinschaft sei mehr darum besorgt, dass die Olympischen Spiele gestört werden könnten, als das sie sich wahrhaftig mit der Tibet-Problematik auseinander setzt. So lasst die Spiele beginnen !!
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