Er möcht zurück ins Wallis, seiner Heimat. Ist das nicht eine anrührende Aussage ?
Viel zu oft in letzter Zeit muss sich die CVP einen “Kopf” an der Spitze suchen. Christophe Darbellay bringt seine Partei in eine unangenehme Lage. Es scheint sich niemand wirklich aufzudrängen, der seine Nachfolge antretten will. Die Personen die das “Format” hätten, wollen sich dieses Amt eher nicht zumuten. So dürfte der CVP eine spannende Suche nach einem Kandidaten bevorstehen.
Darbellay möchte in die Walliser Kantonsregierung, die Wahl findet im März 2009 statt. Er verabschiedet sich in einem Moment von der CVP-Führung, wo es der CVP gelingen muss, sich der agressiv auftrettenden SVP zu erwehren und “Spätschäden” der Blocherabwahl zu vermeiden. War die Aufgabenstellung karrierepolitisch zu riskant ?
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