Heute wählen unter anderem Ohio, Texas und Vermont ihren US-Demokratischen Spitzenkandidaten. Für Hillary Clinton könnte es das Ende eines langen Weges bedeuten.
Der amerikanische Wahlprozess ist unberechenbar, bis zu einem gewissen Grad, und zum Teil auch sehr oberflächlich.
Image ist alles, sagen manche und wen das stimmt ist Barack Obama kaum zu stoppen. Hillary Clinton konnte zwar in den letzten Tagen Boden gut machen. Aber ob es reicht Texas und Ohio zu gewinnen ist mehr als zweifelhaft.
Zyniker könnten von einem umgekehrten “Rassismus” sprechen, lebt doch die Kandidatur von Obama, auch und gerade vom “Farbenunterschied”.
Gepaart mit seinen guter Reden (von Anderen gut geschriebenen Reden) ist Barack auf der Überholspur.
Die Frage ist nur wieviel Substanz verbirgt sich hinter der “wahlkommerziellen” Fassade dieses Menschen. Eventuell dürfen wir es herausfinden. Als erste Frau in der Geschichte soweit gekommen zu sein, mag Hillary ein Trost sein, vielleicht. Dagegen spricht ihr Motto: “I’m in to win”.
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