In Wahlkampfzeiten ist es nichts ungewöhnliches, wenn sich auch prominente Personen zu politischen Themen äussern. In diesem Fall Angelina Jolie in der Washington Post.
“Staying to Help in Iraq“
In ihrem Artikel für die Zeitung gesteht sie ein, das viele Amerikaner einen Truppenabzug fordern, den Krieg beenden möchten.
Aber sie schreibt über das grosse Problem, dass viele Iraki’s geflüchtet seien, in vielen Fällen auch das Land verlassen haben.
Bring them home
Sowohl für die Amerikaner, wie auch für die irakische Bevölkerung hat dieser Spruch eine positive Aussage.
Jolie erwähnt, das seit ihrem letzten Besuch vor 6 Monaten, die Situation nicht besser geworden ist. Doch hätten die USA, das UNHCR und die irakische Regierung begonnen auf neue und wichtige Weise zusammen zu arbeiten. Es sei nicht klar, wie viele Iraki’s das Land verlassen hätten, wohin sie gegangen wären und wie sie jetzt überleben würden.
Mehr als 2 Millionen Menschen seien inerhalb des Iraks auf der Flucht, ohne Heim, Job, medizinische Versorgung, Nahrung und Wasser.
Der Artikel zeigt das Jolie mehr ist als eine Schauspielerin.
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