Howard Wolfson, Clinton’s “communications director”, beklagt sich bitterlich, über die unfaire Behandlung von Hillary durch grosse Teile der Medien.
Und tatsächlich, es ist nicht zu übersehen, das Teile der publizierten Meinung, einer, sagen wir einmal vorsichtig, “Obama-Manie” verfallen sind.
Der “Meister der bedeutungsvollen” Worte, besitzt einen massiven Bonus bei den Medien und schützt sich zum Teil vor Kritik, indem er “wohlgesalbt” unter die Gürtellinie “schlägt”.
Keine Frage, Obama reitet auf einer Welle, der prinzipiellen Unantastbarkeit. Doch alle Wellen brechen einmal… .
Hier die Kritik.: Howard Wolfson’s Medienkritik O-Ton.Â
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