Ein Thema das wir Schweizer ungern ansprechen. Vor allem betroffene schämen sich oft, offen über ihre Situation zu reden.
Gemäss einer Statistik ist jeder 11 Mensch in der Schweiz Arm. Das heisst ihr Einkommen ist unterhalb der “definierten” Armutsgrenze. Die wirklich drückenden Anliegen dieser Menschen, werden leider zum Teil durch die Diskussion, über Missbrauch und Verschwendung bei den Sozialwerken überdeckt. Leider hat auch unser “reiches” Land Mitmenschen, die kaum genug Geld für das Lebensnotwendige haben. Ob selbstverschuldet oder nicht, sie verdienen die “Solidarität” der Eidgenossen, trotz allen verwerflichen Fällen von Missbrauch.
Quelle:tagesanzeiger.ch
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