Es ist wahr dass die Diskussionen am WEF eloquent geführt werden. Es werden “wichtige” Themen angesprochen, ohne den “störenden”, da emotional nur verwirrenden, moralischen Unterton. Da wird von in sich ruhenden Persönnlichkeiten selbstverständlich erwähnt, das pro Minute auf dieser Welt ein Mensch an Hunger stirbt. Wirtschaftsgrössen sprechen von der Knappheit des Wassers, natürlich nicht ohne zu erwähnen, das auch Wasser einen Preis haben müsste. In der gleichen durch Erfolg und Wohlstand gesättigten Stimmung, werden oft auch die Gründe skizziert die zu den Übeln dieser Welt führen. Manchmal werden auch ”mutige” Initiativen ergriffen, werden in exklusiven Zirkeln Lösungsansätze diskutiert.
Fernab aller Notwendigkeit Worten Taten folgen zu lassen, und mehrheitlich ohne “Erfolgskontrolle” bietet das WEF der “Alpha-Kaste” die Möglichkeit sich als “Gut-Menschen” zu profilieren. Der positivste Aspekt des WEF’s ist wohl die Erkenntnis, dass auch die globale Wirtschaftsführung noch einen Nutzen darin sieht, mehr zu sein, als blosse “Bilanzoptimierer”. Spitzenpolitiker und Manger wissen: Ein sozialer Touch macht sexy !
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