UBS, eine “urschweizerische” Bank mit grossem und spendablem Herzen für die SVP, macht wieder negative Schlagzeilen. Ein Unternehmen das innerhalb kürzester Zeit Verluste in solchen Grössenordnungen verkünden muss, wird wohl ein tieferes Problem haben.
Es ist nicht plakativ, wenn man behauptet, dass der berühmte Fisch vom Kopf her stinkt. Das Hr. Ospel nicht längst zum “Konsum” seiner mehr als üppigen Entlohnung, in einer anderen Funktion aufgefordert wurde, sagt viel über den Verwaltungsrat aus.
Obwohl sich dieser Tage wieder sagen lässt, dass das Entgelt eines Mitarbeiters nichts über seine “Leistungsfähigkeit” aussagt. Schliesslich hat der Bankangestellte Jérôme Kerviel von Société Générale, mit einem sicherlich vergleichsweise unbedeutendem Gehalt, weitaus mehr Geld in den Sand gesetzt.
Kerviel hat diess ohne den Segen seiner Vorgesetzten getan und ist somit kriminell. Bei der UBS geht alles mit rechten Dingen zu, oder ?
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