Das Feld der US-Demokraten, die um die Nominierung durch ihre Partei kämpfen, lichtet sich. Edwards, der von Beginn an eher die Rolle des Aussenseiters hatte, zieht sich aus dem Rennen zurück. Sein politische Agenda ist und war eine soziale. Er kämpft gegen den Einfluss der Lobbyisten und für die sozial Schwächeren. Seine Teilnahme hat diesen Themen Öffentlichkeit gegeben. Sein grösstes Manko war die schon fast radikale Vertrettung seiner Thesen, die beim “Mainstream-Amerika” nur bedingt ankommen. Mit Spannung erwartet die amerikanische Öffentlichkeit nun, welcher der verbleibenden Kandidaten von John Edwards nun Unterstützung erwarten kann. Vieles deutet darauf hin, das sich Edwards für Barack Obama entscheidet.
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