Der Wahlkampf der US-Demokraten nähert sich der ersten grossen Vorentscheidung. So glauben viele US-Kommentatoren und Blog’s.
Der US-Bundesstaat Iowa wird immer mehr zur “politischen Hauptstadt” der USA. Alle die sich reale Chancen ausrechnen, mobilisieren ihre Anhänger. Die Wahlkampfteams der Kandidaten reagieren mit Angriff und Verteidigung, beäugen sich gegenseitig.
So ist es durchaus eine Schlagzeile wert, wenn Hillary an einem Tag keine Pressefragen beantwortet oder was für einen Status ihr Mann hätte, wäre sie Präsidentin. Nicht die grossen Themen beherrschen den Wahlkampf, sondern Kleinigkeiten und Nebensächliches. Ob sie zu wenig emotional sei oder zu machtbewusst, nichts ist zu unbedeutend, um nicht ein Thema in dieser Vorwahl zu werden. Die grösstenteils konservative Presse ist Hillary Clinton nicht gewogen, kaum verwunderlich, das in manchen Kommentaren gehässig und einseitig publiziert wird.
Aus ihrem grossen Vorsprung ist ein Kopf an Kopf Rennen geworden. Obama und Edwards hatten lange nur einen Gegner den sie bekämpften und der war “natürlich” Clinton. Die Angriffe haben Spuren hinterlassen, in den Umfragen und sicherlich auch menschlich. Darum ist ihre Aussage beachtenswert, das sie auch als Nummer 3 des Wahlgangs weitermachen würde.Ihre Anhänger wirds freuen. Eine starke Frau!
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