International

Hillary Clinton und Pakistan Dec 28 2007

Beitrag von manflori manflori | Artikel drucken

Die beklagenswerten Ereignisse in Pakistan, rund um die Ermordung von Benazir Bhutto, zeigen deutlich, wie dringend die USA einen neuen Politikansatz im Umgang mit dem Terror, brauchen.
Die Politik der ”massiven Einmischung” ist nicht nur an ihre finanziellen und organisatorischen Grenzen gestossen, sondern hat sich als nur bedingt effektiv erwiesen.
Die aktuelle Situation engt den Spielraum, des zukünftigen Präsidenten oder Präsidentin der USA, schon von der Sachlage her stark ein.
Jetzt wird eine sowohl moralisch, wie militärisch glaubwürdige Politik der USA gefordert sein, die nicht in Selbstüberschätzung und Beratungsresistenz ertrinkt.
Hillary Clinton mag nicht den “politischen Sexapeal” eines Barack Obama’s haben, aber als ehemalige First Lady, weiss Sie die Anforderungen richtig ein zuschätzen.
Unerfahrenheit und frische mag auf manche politisch anziehend wirken, die Welt aber braucht amerikanische Führung. Keine Experimente, kein “Try and Error” Verhalten.
Die USA können es sich tatsächlich nicht leisten, Pakistan an die Islamisten zu verlieren.
Deshalb wäre es falsch gegenüber dem Terror eine Beschwichtigungspolitik zu fahren.
Augenmass und Glaubwürdigkeit sind gefragt. Beides besitzt Hillary Clinton.

Popularity: 4% [?]


International
Nächster Beitrag « Nach dem Tod von Benazir Bhutto
Abonniere RSS Feed Abonniere RSS Feed via mail

Kategorien

Archiv

Medien

Zeitungen

Dossier

Support

Ads

clock requires the latest Flash player. Get Flash here. If you have Flash installed, click to view.