Auch diese Tage zeigen wieder, das der Irak noch weit entfernt vom Frieden ist. In der Stadt Baiji starben 22 Menschen bei einem Selbstmordanschlag, viele wurden verletzt.
Ziel war offenbar der Kontrollpunkt am Eingang einer Siedlung für Mitarbeiter einer staatlichen Ölfirma. Der Kontrollposten war mit sunnitischen Nachbarschaftsmilizen und irakischen Sicherheitskräften besetzt. Der explodierte Lastwagen riss, gemäss Zeugen, eine zweieinhalb Meter tiefen Krater in die Strasse. Die von den USA unterstützten sunitischen Milizen, sind in jüngster Zeit häufiger Ziel von Anschlägen.
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