Nun ist es also bald soweit. Die Iowa Vorwahl naht. Der Wahlkampf wird ein wenig zurückgefahren. Ein gutes Beispiel ist die “message to military” die Hillary Clinton auf Ihre Website stellte.
Hillary Clinton polarisiert die Menschen. So ist es nicht verwunderlich, dass Ihr “fanatische, hasserfüllte” Ablehnung, wie überzeugte Unterstützung, entgegen gebracht werden. Als nationale Grösse, ehemalige First-Lady, und auch durch Präsidentschaft Ihres Mannes, wird sie mit vielen positiven, wie negativen Dingen in Verbindung gebracht.
Ihre gescheiterte “Gesundheitsreform” am Beginn der Präsidenschaft von Bill Clinton, wie Ihre Zustimmung zum Irak-Krieg haben ihr geschadet. Auch werden Ihr Gefühlskälte und Ehrgeiz vorgeworfen.
Sie ist nicht die typische Hausfrau, dass ist klar. Würde Sie als solche die Präsidentschaft anstreben ?
Ihr Ehrgeiz vor zuwerfen ist ein weiteres fadenscheiniges Argument. Niemand würde auf die Idee kommen, dies Obama negativ an zukreiden. Gefühlskälte ? Viele die dass schreiben, kennen Sie sicherlich nicht persönnlich und überhaupt, muss man extrovertiert sein, um Präsident zu werden ? Die Begründungen für den Irak-Krieg sind rückblickend fadenscheinig, doch auch hier, wer ausser der näheren Umgebung Bush’s konnte dies wirklich ahnen, oder wissen ?
Da ihre Gegner Sie nicht wegen ihres Geschlecht angreifen können, käme politischem Selbstmord gleich, zielen sie auf alles was sonst propagandistisch verwertbar ist.
Mit dem Erfolg, das sowohl in Iowa, wie auch in New Hampshire ein Kopf an Kopf rennen erwartet wird.
Auch fällt auf, das sich die Grössen ihrer Partei noch nicht öffentlich zur Unterstützung eines Kandidaten geäussert haben. Al Gore, Sen. John Kerry und Sen. Ted Kennedy zögern noch eindeutig Partei zu ergreifen. Es wird spannend ! Hillary for President !
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