Eigentlich ist sie in einem Abwärtstrend. Ihr Vorsprung ist geschmolzen, wenn überhaupt nicht mehr vorhanden und trotzdem, die Frau nötigt einem Respekt ab.
Nach den “unbedachten” Äusserungen, eines ihres Wahlhelfers, zu Obama’s Drogen-Vergangenheit, war ihre Stellungnahme klar und präzise.
Sie hat sich für diesen Vorfall entschuldigt. Angesprochen auf ihren Absturz in den Umfragen, meinte sie nur trocken: “Wenn ich auf das hören würde, was in Washington spekuliert wird, wäre ich heute nicht hier”.
Eigentlich ist aber die Frage an die amerikanischen Wähler berechtigt, ob sie einen ehemaligen Drogenkonsumenten, an den atomaren Schalter lassen wollen.
Dies werden die republikanischen Wahlstrategen in ihrer Planung sicherlich mit einbeziehen.
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