Die Haltung Frankreichs gegenüber Amerika war immer von Ambivalenz geprägt. Die “Grand - Nation”, stolz auf Ihre Lebensart und Kultur und die junge, mächtige USA, dass war nie eine reine Liebesbeziehung.
So ist es auch wenig verwunderlich, dass die Franzosen die Normalisierung der Beziehungen, die als Folge des Irak-Krieges stark belastet waren, aufmerksam beobachten.
Sarkozy’s Politik, vorallem auf den Irak bezogen, findet nicht überall Zustimmung. Er kann sich aber Bush’s Anerkennung sicher sein, dem viel daran gelegen ist, dem Vorwurf aussenpolitischer Isolation vorzubeugen. Wie sich dass neue “herzliche” Verhältnis im politischen Alltag bewährt, bleibt abzuwarten.
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