Ok, es geht um die Macht beim “Worl Wide Leader”. Bush hatte seine Zeit, zuviel Zeit, um genügend Mist zu bauen, dass 2 Presidentschaften nicht reichen werden, um es wieder in
Ordnung zu bringen. Aber trotz allem, Amerika hat starke Konservative und die hatten selten Probleme, genug Geld aufzutreiben, um Wahlkampf zu führen.
Obama ist kein Kennedy und Edwards macht des öfteren einen naiven Eindruck. Die Sprüche, von wegen Amerika wieder zusammen zu bringen, zu vereinen statt zu spalten, hörten wir in den letzten Wahlkämpfen immer und immer wieder. Obama und Edwards hätten selbst bei den kriegsmüden, hoffentlich kriegsmüden, Amerikanern Probleme, sich gegen einen passablen Gegenkandidat der Republikaner durch zu setzten.
Beiden fehlt ein gewisses Charisma und beide stürzen sich jetzt in einen negativen, innerparteilichen Wahlkampf. Sobald die eigentliche Wahl zum Präsidenten auf der Tagesordnung steht, werden die Wähler genau hinschauen. Da wird es nicht reichen, gegen eine Kandidatur Clintons gewesen zu sein. Ob die politischen Konzepte der zwei
Kandidaten ausreichen, muss auf Basis des bereits bekannten mehr als bezweifelt werden.
In Iowa wird es sich entscheiden. Sollte Hillary Clinton dort nicht gewinnen, klar gewinnen, werden ihr alle aktuell guten Umfrageergebnisse nicht helfen, dann wird sie stürzen. Aber ob Obama oder Edwards wirklich das Zeug zum Präsidenten haben ? Einem guten ?
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