«Wenn dem Menschen am Ende seines Lebens ein Lächeln übrig bleibt, so ist das ein sehr anständiger Reingewinn»
Quelle:Dignitas
Sterben ist ein Tabu-Thema.
Verständlicherweise möchten sich viele Menschen nicht mit dem Thema befassen. Steht es doch in direktem, gefühltem Zusammenhang mit Alter, Krankheit, nicht zu vergessen Leiden.
Leiden und Schmerzen sind so sehr individuell, dass man den Menschen schon fast zu nahe tritt, wenn man sie auf dieses Thema anspricht.
Selbstmord, und die Schweiz hat im internationalen Vergleich nicht gerade eine niedrige Rate, also von eigener Hand alleine sterben, wirft für viele weitaus weniger Fragen auf, als Sterbehilfe, das “begleitete” Sterben.
Zweifel kommen auf, ob die Motive dieser Organisationen so lauter sind, wie behauptet. Zynische Schlagwörter, wie “Sterbetourismus”, verunsichern weiter.
Andererseits können sich viele Menschen, oder behaupten es wenigstens, eine Situation vorstellen, wo das Leben nicht mehr lebenswert ist. Die meisten denken dabei an unheilbare Krankheiten. Was ist dann ? Was ist “humanes sterben” ? Wer kontrolliert die “Helfer” ? Werden sie genügend kontrolliert ?
Diese Fragen kann man letztendlich nur für sich selbst beantworten… .
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