Auch mit einer Militärdiktatur lassen sich gute Geschäfte machen. Seit Jahren müssen moralische Bedenken, nicht nur in Burma, wirtschaftlichen Interessen weichen.
Wie glaubwürdig ist dann der Apell einer rein wirtschaftlichen Interessengemeinschaft ?
Irak, Erdöl und dass Zusammengehen mit der chinesischen Diktatur offenbaren ein nachhaltiges Glaubwürdigkeitsdefizit der westlichen Mächte. Die Messlatte des Blutzolls, die eine Bevölkerung leisten muss, bis bedeutende Mächte bereit sind, denn eigenen Massstäben gerecht zu werden, liegt hoch. Zu hoch.
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