Er ist wohl momentan einer der “beliebtesten” Feinde der USA. Nach den bislang vergeblichen Bemühungen Osama bin Laden zu töten, ist der Iran eines der meistgefürchteten Feindbilder. Seines Präsidenten Auftritt vor der Columbia-Universität, inmitten des “Feindeslandes”, wird in der islamischen Welt wohl Annerkennung finden.
Ein weiterer, kleiner Schritt zur Zementierung des Führungsanspruchs des Irans für die Moslems.
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